Weiteres Solokonzert der jungen aserbaidschanischen Pianistin Ayan Mammadli in Wien

In der österreichischen Hauptstadt Wien fand mit Organisationsunterstützung der Internationalen Gesellschaft für Pianisten und Musiktheater das nächste Solokonzert der jungen aserbaidschanischen Pianistin Ayan Mammadli statt. Sie ist Preisträgerin nationaler und internationaler Wettbewerbe, Gewinner des „Grand Prix“ sowie Masterstudent am Anton-Bruckner-Konservatorium in Österreich.

Wie AZERTAC berichtet, wurden im Solokonzert Werke weltberühmter klassischer Komponisten wie Haydn, Bartók, Liszt und Franck gespielt.

Der Leiter der Gesellschaft, der bekannte Pianist Stepan Möller, würdigte bei seiner Rede den Auftritt und sprach Ayan Mammadli im Namen der Teilnehmer seinen Dank aus.

Hervorgehoben wurde, dass ein Auftritt mit einem anspruchsvollen Programm in einem der renommiertesten Musikzentren Wiens, das als „Wiege der europäischen Musik“ gilt, sowie die hohe Anerkennung durch international renommierte Künstler einen grossen Erfolg für die junge aserbaidschanische Pianistin darstellen. Betont wurde zudem, dass Ayan Mammadli unabhängig von der Bühne, auf der sie auftritt, stets ein nationales Musikstück in sein Konzertprogramm aufnimmt, um dem ausländischen Publikum die aserbaidschanische Musik näherzubringen. Auch dieses Mal schloss sie ihr Konzert als Ausdruck seiner Verbundenheit mit der Heimat mit einem gemeinsam mit der Interpretin Dafna Aydin vorbereiteten Werk ab – „Sene de galmaz“ (Es wird dir nicht bleiben) von Tofig Guliyev, einem der Lieblingsstücke von Nationalleader Heydar Aliyev.

Die talentierte junge Pianistin Ayan Mammadli erklärte, dass sie stets stolz darauf sei, die aserbaidschanische Musik als eine Kunstsprache ohne Grenzen zu fördern.

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