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KULTUR UND KUNST

Unter aserbaidschanischer Kuratierung vereinten sich in Berlin Kunst, Wissenschaft und Ökologie

Dezember 2, 2025
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Foto: Privates Archiv von Zuleikha Ibad
Foto: Privates Archiv von Zuleikha Ibad
Foto: Privates Archiv von Zuleikha Ibad
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Foto: Privates Archiv von Zuleikha Ibad
Foto: Privates Archiv von Zuleikha Ibad
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Foto: Privates Archiv von Zuleikha Ibad
Foto: Privates Archiv von Zuleikha Ibad
Foto: Privates Archiv von Zuleikha Ibad

Im Rahmen der Berlin Science Week 2025 präsentierte die aserbaidschanische Kuratorin und stellvertretende Vorsitzende von I-opener e.V., Zuleikha Ibad, ein zweiteiliges internationales Programm mit dem Titel „Beyond Now: How to Think Like a Forest When You’ve Been Raised by Screens“, das Kunst, Wissenschaft und ökologisches Denken miteinander verbindet, berichtet Trend Life.

„Die Eröffnung des Festivals fand am 1. November im Museum für Naturkunde Berlin statt und wurde zu einem zentralen Ereignis anlässlich des zehnjährigen Jubiläums der Berlin Science Week. Das Event brachte Partner, Forschende und beteiligte Organisationen zusammen und bot eine Plattform für einen umfassenden wissenschaftlichen und kulturellen Dialog. Unter den Gästen befanden sich Vertreter wissenschaftlicher Institute, Kuratoren, Musiker sowie Besucher aus unterschiedlichen Bereichen, die Teil der ersten Gespräche und Diskussionen wurden“, sagte Zuleikha Ibad gegenüber Trend Life.

Der erste Teil des Programms wurde im Mahalla Berlin ausgerichtet und zog an zwei Tagen über 500 Besucher an. Die Künstler Vincent Jendow und Benjamin Claux setzten sich durch unterschiedliche visuelle Ansätze mit Themen wie Ökologie, Erinnerung und Wahrnehmung auseinander:

  • Vincent Jendow kombinierte botanische Illustrationen des 19. Jahrhunderts mit Fotografien seltener und vom Aussterben bedrohter Pflanzen und lenkte damit den Blick auf das allmähliche Unsichtbarwerden der Natur.

  • Benjamin Claux verknüpfte mikroskopische Aufnahmen von Meteoriten mit Textilien und digitalen Videokompositionen und erforschte so die Verbindung zwischen ökologischen Krisen und kosmischer Imagination.

Der zweite Teil fand im AirBerlin Alexanderplatz Project Space statt. Hier diskutierten 45 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in einer Panelrunde über ökologisches Zeitverständnis, Verantwortung sowie Kooperationen zwischen Kunst und Wissenschaft. Auf dem Podium sprachen Oliver Huan, Enrique Torres und Vincent Jendow, moderiert wurde die Diskussion von Zuleikha Ibad. Besonderes Augenmerk lag auf der Fähigkeit von Kunst, einen emotionalen und visuellen Zugang zu wissenschaftlichen Themen zu schaffen.

Das Programm „Beyond Now“ gilt als weiterer bedeutender Schritt von I-opener e.V., ökologische Fragestellungen durch künstlerische Formate zu vermitteln und einen nachhaltigen Dialog zwischen unterschiedlichen Wissensbereichen zu fördern.

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