Die Zusammenarbeit zwischen Universitäten und der Industrie gewinnt im Zuge des rasanten technologischen Fortschritts zunehmend an Bedeutung, erklärte Bakhtiyar Aslanbayli, Vizepräsident für Kommunikation und externe Beziehungen von bp in der Kaspischen Region, wie Trend berichtet.
Auf dem Eurasian Universities Summit in Baku betonte Aslanbayli, dass die Kooperation zwischen Hochschulen und Industrie noch nie so relevant gewesen sei wie heute.
„Wir leben in einer Ära enormer technologischer Entwicklungen. Die Digitalisierung und die Einführung neuer Technologien prägen und werden weiterhin verschiedene Bereiche unseres Lebens beeinflussen – von den sozialen Sphären bis hin zur Wirtschaft und Industrie“, sagte er.
Aslanbayli hob hervor, dass diese Entwicklungen enorme Chancen für gemeinsame Forschung und Innovation eröffnen.
„Jeder Sektor verfügt über erhebliches Forschungspotenzial, und die Universitäten können eine Schlüsselrolle bei dessen Ausschöpfung spielen. Es ist entscheidend, den Dialog zwischen Universitäten und Industrie fortzuführen, damit beide Seiten den grösstmöglichen Nutzen aus dieser Zusammenarbeit ziehen können“, so Aslanbayli.
„Wir erkennen die Bedeutung strategischer Kooperation. Infolgedessen wurden innovative Start-ups im Bereich Risikomanagement und prädiktive Instandhaltung ins Leben gerufen, die greifbare Ergebnisse zeigen und nicht nur in Aserbaidschan, sondern auch in anderen Ländern, in denen bp tätig ist, umgesetzt werden“, fügte er hinzu.
Darüber hinaus unterstrich der Unternehmensvertreter das Engagement von bp, die Bildung durch Partnerschaften mit dem Ministerium für Wissenschaft und Bildung Aserbaidschans voranzutreiben.
„Wir haben ein gemeinsames Programm im Bereich erneuerbare Energien etabliert – ein Doppelabschluss zwischen der Universität für Erdöl und Industrie und der University of Warwick im Vereinigten Königreich. Dieses Programm soll Fachkräfte mit den notwendigen Fähigkeiten und dem Know-how ausstatten, um neue Projekte im Bereich erneuerbare Energien zu leiten und zu managen“, betonte Aslanbayli.


