In München wurde die Geschichte der Minenkatastrophe in Aserbaidschan gezeigt

Im Zentrum Münchens, auf dem Karlsplatz, wurde eine Open-Air-Fotoausstellung eröffnet, die den Opfern von Minen in Aserbaidschan gewidmet ist. Dies berichtet die Agentur für staatliche Unterstützung von NGOs in Aserbaidschan.

Die Ausstellung findet im Rahmen des Projekts „Höhepunkt der Gefahr“ statt, das vom öffentlichen Verein „Foto Klub Gilavar“ mit Unterstützung der staatlichen Agentur realisiert wird. Partner des Projekts in Deutschland ist das Kulturzentrum der Aserbaidschaner in München.

In der Exposition sind mehr als 20 Fotografien zu sehen, die Geschichten der Minenopfer sowie statistische Daten widerspiegeln. Es wird darauf hingewiesen, dass infolge des von Armenien ausgelösten Minenkrieges mehr als 3.400 Aserbaidschaner zu Opfern von Minen wurden. Davon erlitten 409 Personen in den Jahren 2020–2025 Verletzungen, und in den letzten fünf Jahren verloren 71 Bürger Aserbaidschans durch Minen ihr Leben.

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