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Lektüre: In Berlin internationale Kunstausstellung „MAMA – Mother Nature“ eröffnet
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KULTUR UND KUNST

In Berlin internationale Kunstausstellung „MAMA – Mother Nature“ eröffnet

Oktober 15, 2025
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Am 14. Oktober wurde im Aserbaidschanischen Kulturzentrum in Berlin die internationale Kunstausstellung „MAMA – Mother Nature“ eröffnet.

An der feierlichen Eröffnung nahmen die Vizepräsidentin der Heydar-Aliyev-Stiftung und Gründerin der öffentlichen Vereinigung IDEA und Arzu Aliyeva teil.

Die Ausstellung wurde gemeinsam von der Heydar-Aliyev-Stiftung, der öffentlichen Vereinigung IDEA und der Botschaft Aserbaidschans in Deutschland organisiert. In seiner Rede betonte Botschafter Nasimi Aghayev die Bedeutung des Projekts, das bereits erfolgreich in mehreren Ländern präsentiert wurde. Gerade in Zeiten globaler Herausforderungen seien solche Ausstellungen wichtig, um die enge Verbindung zwischen Mensch und Natur zu verdeutlichen. Aserbaidschan zeige, dass Klimaprobleme durch gemeinsame Anstrengungen bewältigt werden können.

Leyla Aliyeva sagte in ihrer Rede, dass die Ausstellung Werke von 54 Künstlern aus 31 Ländern vereint, die den Wunsch zum Schutz der Natur zum Ausdruck bringen. Die Initiative begann in Baku und wurde bereits in Bahrain, London, Rom und Tiflis präsentiert. Sie betonte die Folgen des Klimawandels, darunter das Schrumpfen des Kaspischen Meeres und das Verschwinden seltener Arten wie der Kaspischen Robbe und des Störs.

Frau Aliyeva wies auf kreative Umweltprojekte der IDEA hin – darunter die Pflanzung von über einer Million Bäumen weltweit, der Schutz bedrohter Tierarten, Umweltbildung in Schulen und Universitäten sowie das Wasserschutzprojekt „One Drop“.

Zudem wurde eine Ausstellung des aserbaidschanischen Bildhauers Samir Kachayev (1994–2016), der in den April-Kämpfen sein Leben liess, eröffnet. Leyla Aliyeva würdigte sein künstlerisches Erbe und seine Liebe zur Heimat.

Die Ausstellung „MAMA – Mother Nature“, die erstmals im November 2024 im Heydar Aliyev Zentrum in Baku im Rahmen von COP29 präsentiert wurde, zeigte die Natur als lebendige, heilende Kraft. Das Projekt vereint Künstler aus 31 Ländern und will durch Kunst das Bewusstsein für Klima, Nachhaltigkeit und den Schutz unseres Planeten stärken. Installationen, Gemälde und multimediale Werke zeigen die tiefe Verbindung zwischen Mensch und Natur und rufen zur ökologischen Verantwortung auf.

Am selben Tag besuchten Leyla und Arzu Aliyeva auch die Ausstellung „Unvollendet, doch ewig“ von Samir Kachayev in der QGallery Berlin. Seine Familie war ebenfalls anwesend. Die Werke des jung verstorbenen Künstlers spiegeln tiefe spirituelle Kraft und hinterlassen ein bleibendes künstlerisches Erbe – ein Zeugnis für die Unsterblichkeit der Kunst.

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