Im Kino Azərbaycan CineMastercard fand die feierliche Eröffnung der Tage des schwedischen Kinos statt, die in Zusammenarbeit zwischen dem Verband der Filmschaffenden Aserbaidschans und der Botschaft Schwedens in Aserbaidschan organisiert wurde, berichtet Trend Life.
An der Eröffnung nahm der schwedische Botschafter in Aserbaidschan, Tobias Lorentzson, teil. Er betonte die Bedeutung dieses Projekts für die Stärkung der kulturellen Brücken zwischen beiden Ländern und zur Förderung der Bekanntheit des schwedischen Kinos in Aserbaidschan.

Der aserbaidschanische Regisseur Oleg Safaralijew hob hervor, dass solche Projekte uns nicht nur ermöglichen, Werke der Weltkinematographie kennenzulernen, sondern auch unsere eigene kreative Erfahrung zu bereichern. Die Tage des schwedischen Kinos seien eine hervorragende Gelegenheit zum Ideenaustausch und zur Vertiefung der Beziehungen zwischen den Völkern.
Gezeigt wurde der Spielfilm der Regisseurin Frida Kempff „Die schwedische Torpede“ (2024), der das Schicksal einer herausragenden schwedischen Sportlerin und ihren Kampf um Anerkennung in der männerdominierten Welt des Profisports erzählt und Themen wie Stärke, Überwindung und Selbstidentität aufgreift.
Am 14. Oktober um 19:10 Uhr wird im selben Kino der Spielfilm „Hammarskjöld“ (2023) des Regisseurs Per Fly gezeigt. Der Film erzählt die Lebensgeschichte des schwedischen Diplomaten und Ökonomen Dag Hammarskjöld, der sich auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges (1961) den Idealen von Freiheit und Humanismus verschrieb und sein Leben für diese Werte opferte.
Der Film wird in schwedischer Sprache mit aserbaidschanischen Untertiteln gezeigt. Der Eintritt zu den Vorführungen ist frei.



