Die EU und Aserbaidschan setzen auf einen konstruktiven Dialog und die Stärkung ihrer Partnerschaft, erklärte die EU-Botschafterin in Aserbaidschan, Marijana Kujundzic, gegenüber Trend am Rande der Ausstellung „Education in Europe“ in Baku.
„Ich bin sehr optimistisch in Bezug auf die Zukunft und die Entwicklung der Beziehungen zwischen der EU und Aserbaidschan“, sagte die Diplomatin.
Sie betonte, dass beide Seiten dem konstruktiven Dialog und der weiteren Vertiefung ihrer Partnerschaft verpflichtet seien.
„Wir blicken alle mit Hoffnung und Zuversicht auf eine strahlende Zukunft der Beziehungen zwischen der EU und Aserbaidschan“, fügte die Botschafterin hinzu.
Mit Blick auf die Ausstellung „Education in Europe“ hob sie hervor, dass 30 europäische Universitäten aus zehn EU-Mitgliedstaaten sowie die aserbaidschanischen Hochschulen ADA und UFAZ an der Veranstaltung teilnehmen.
„Wir freuen uns sehr, dass europäische Universitäten nach Baku gekommen sind, um ihre Bildungsprogramme vorzustellen. Wir hoffen, dass aserbaidschanische Studierende die Studienmöglichkeiten in Europa attraktiv finden werden“, erklärte Kujundzic.
Nach ihren Worten findet die Ausstellung im Rahmen des Erasmus+-Programms statt, das weltweit – auch für Aserbaidschan – offen ist und jungen Menschen umfangreiche Bildungs- und Austauschmöglichkeiten bietet.


