Im Baku Convention Center fand die offizielle Eröffnungszeremonie des CIDC 2025 – Critical Infrastructure Defence Challenge-Cybersecurity-Festivals statt, berichtet Trend.
Die Veranstaltung wurde gemeinsam vom Staatlichen Dienst für Sonderkommunikation und Informationssicherheit sowie vom Staatssicherheitsdienst organisiert.
In diesem Jahr nahmen insgesamt 2 245 Besucher, 934 Schulungsteilnehmer, 51 Teams und 56 Partnerorganisationen am CIDC 2025 teil.
Das Hauptziel des Festivals besteht darin, internationale Erfahrungen im Bereich Schutz kritischer Infrastrukturen, Informationssicherheit, digitale Stabilität und Einsatz künstlicher Intelligenz auszutauschen sowie die Zusammenarbeit zwischen öffentlichem und privatem Sektor zu stärken.
Während der zweitägigen Veranstaltung gibt es die Möglichkeit, sich mit dem Wettbewerb „Cyberwarfare in Smart Cities“, 10 Präsentationen und fünf Podiumsdiskussionen lokaler und internationaler Experten im Bereich Cybersecurity, sechs kostenlosen Schulungen im Rahmen des Programms Hack The Future 2 der ersten Cyber-Schule Aserbaidschans sowie einer Ausstellung moderner Cybersicherheitslösungen vertraut zu machen.
Auf der Cybersecurity-Ausstellung präsentieren 41 lokale und internationale Unternehmen die neuesten Technologien in den Bereichen Informationssicherheit, Risikomanagement und Netzwerkschutz.
Der virtuelle Cyberwarfare-Wettbewerb, der den Kern der Veranstaltung bildet, wird in diesem Jahr auf dem Konzept des Cyberkriegs in intelligenten Städten basieren.
An dem Wettbewerb nehmen 20 lokale und erstmals fünf ausländische Teams teil, die staatliche Einrichtungen sowie die Bereiche kritische Infrastruktur, Banken und Telekommunikation vertreten.
Unter ihnen befinden sich Teams aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, Usbekistan, Moldau, Kirgisistan und Tadschikistan.
Die Siegerteams erhalten einen Preisfonds von 30 000 Manat (rund 17 650 US-Dollar).


