Am 16. Juli wurde im Bakuer Küstenpark die Fotoausstellung „Nationalparks – 12 Wunder Aserbaidschans“ eröffnet. Organisiert wurde die Veranstaltung vom öffentlichen Verband IDEA anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des organisierten Umweltschutzes in Aserbaidschan.
Die Ausstellung lädt zu einer faszinierenden visuellen Reise durch die Natur- und Schutzgebiete Aserbaidschans ein. Sie zeigt die vielfältigen Landschaften, die reiche Flora und Fauna sowie das beeindruckende ökologische Erbe des Landes und unterstreicht die Bedeutung des Umweltbewusstseins.
Der systematische Umweltschutz in Aserbaidschan begann im Jahr 1925 mit der Gründung des ersten staatlichen Naturschutzgebiets – des Göygöl-Reservats. Heute verfügt das Land über 12 Nationalparks, 9 staatliche Naturreservate und 24 Naturdenkmäler. Nationalparks bilden ein zentrales Element der aserbaidschanischen Umweltpolitik.
Die Ausstellung ist Teil eines umfassenderen Projekts, das 2013 mit der Initiative „7 Wunder Aserbaidschans“ begann. Mit der Gründung weiterer Nationalparks wurde das Projekt in „12 Wunder Aserbaidschans“ umbenannt. Zuletzt wurden am 14. Juli 2025 per Präsidialdekret zwei neue Nationalparks – Akhar-Bakhar und Ilisu – hinzugefügt.
Im Rahmen des Projekts entstanden acht Dokumentarfilme und Hunderte von Fotografien, die in sozialen Medien Millionen Menschen erreichten. Die aktuelle Ausstellung ist ein bedeutendes öffentliches Ergebnis dieser Initiative und nutzt die Kraft der Fotografie, um das Umweltbewusstsein zu fördern.
Zu den präsentierten Nationalparks gehören: Zangezur, Aggol, Shirvan, Hirkan, Altiaghach, Abscheron, Shahdag, Göygöl, Samur-Yalama, Gizilaghaj, Akhar-Bakhar und Ilisu. Jeder Park repräsentiert ein wichtiges ökologisches Element im Naturerbe Aserbaidschans.
Die ausgestellten Fotografien – geschaffen von den renommierten Fotografen Igor Byshnyov, Ilya Byshnyov, Natalya Teterevskaya und Nikita Byshnyov – sind den ganzen Sommer über im Küstenpark zu sehen.










